öV-Fakten

öV-Fakten

Welche Rolle spielt der öffentliche Verkehr in der Schweiz? In unseren Publikationen erfahren Sie mehr! Sie finden wichtige Verkehrsstatistiken in unseren Verkehrszahlen, ausführliche wissenschaftliche Berichte zum öV in unserer Gelben Serie, aktuelle Nutzungszahlen in unserem Quartalsreporting und ausführliche Dokumentationen unserer politischen Tätigkeit in unserem Geschäftsbericht. Tauchen Sie ein.

17. 10. 2022

Vernehmlassungsantwort: Perspektive "BAHN 2050"

Die LITRA hat am 14. Oktober 2022 ihre Stellungnahme zu folgender Vernehmlassungsvorlage eingereicht: Bericht zum Stand der Ausbauprogramme für die Bahninfrastruktur mit Änderungen an den Bundesbeschlüssen und zur Perspektive BAHN 2050.

04. 10. 2022

Vernehmlassungsantwort zum Zusatzkredit für die Autoverlade-Infrastruktur

Die LITRA hat am 30. September 2022 ihre Stellungnahme zu folgender Vernehmlassungsvorlage eingereicht: Zusatzkredit für die Finanzierung von Vorhaben zur Erneuerung der strassenseitigen Autoverlade-Infrastruktur.

12. 09. 2022

Stellungnahme der LITRA zu den Bundesbeiträgen für die vierte Generation des Programms Agglomerationsverkehr

Die LITRA begrüsst, dass der Bundesrat für die vierte Generation des Programms Agglomerationsverkehrs einen Verpflichtungskredit im Umfang von total 1,3 Milliarden Franken beantragen will. Besonders hervorheben möchte die LITRA die vorgesehenen Mittel für Projekte zur Förderung von umweltfreundlichen Antrieben im öV.

05. 05. 2022

Die LITRA begrüsst das Bundesgesetz über die Mobilitätsdateninfrastruktur

Die LITRA begrüsst in ihrer Stellungnahme das Bundesgesetz über die Mobilitätsdateninfrastrukrut (MODIG). Das Gesetz sieht vor, die Grundlagen für eine Dateninfrastruktur zugunsten eines effizienten Mobilitätssystems zu schaffen. Die vorgeschlagene Mobilitätsdateninfrastruktur (MODI) kann einen wichtigen Beitrag leisten, um Infrastrukturen effizienter zu betreiben und zu nutzen, Mobilitätsangebote besser auszulasten und die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung optimal zu befriedigen.

04. 03. 2022

Stellungnahme der LITRA zur Revision des CO2-Gesetzes

Die LITRA unterstützt die vorgeschlagene Revision des CO2-Gesetzes, fordert aber Anpassungen. Die vorgesehene Förderung von Bussen mit umweltfreundlichen Antrieb ist noch ungenügend und muss deutlich ausgebaut werden. Die Mineralölsteuerrückerstattung soll gestaffelt, statt per sofort abgeschafft werden.

28. 02. 2022

Stellungnahme der LITRA zur Rollenden Landstrasse

Die alpenquerende Verlagerungspolitik der Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte. Dennoch sind die vom Volk verabschiedeten Ziele der Verlagerungspolitik noch nicht erreicht. Grundsätzlich liegen die zukünftigen Herausforderungen für die Weiterentwicklung der Verlagerungspolitik vor allem auf dem europäischen Gesamtkorridor und bei den Zulaufstrecken zur Schweiz. Die Verlängerung der finanziellen Unterstützung der Rola bis 2028 mit der anschliessenden Einstellung dieses Angebots spielt in diesem Kontext eine wichtige Rolle und wird von der LITRA unterstützt.

01. 09. 2021

Stellungnahme der LITRA zum zweiten Massnahmenpaket zur Unterstützung des öV in der Covid-19-Krise

Die LITRA äusserst sich in ihrer Vernehmlassungsantwort zum zweiten Massnahmenpaket zur Unterstützung des öffentlichen Verkehrs in der Covid-19-Krise. Die LITRA begrüsst den parlamentarischen Auftrag und den Vorschlag des Bundesrats, die gesetzlichen Grundlagen, die im dringlichen Gesetz vom 25. September 2020 zur Unterstützung des öV in der Covid-19-Krise beschlossen worden waren, auf 2021 auszudehnen. Aus unserer Sicht drängen sich dennoch gewisse Änderungen in der Vorlage auf . So soll - wie übrigens ausdrücklich vom Parlament gefordert - die finanzielle Unterstützung nicht nur dem RPV , sondern ebenso dem Ortverkehr und dem touristischen Verkehr zugutekommen.

17. 05. 2021

Stellungnahme der LITRA zum Bundesgesetz über Pilotprojekte zu Mobility-Pricing

Die LITRA hat zum Bundesgesetz über Pilotprojekte zu Mobility Pricing Stellung genommen. Die LITRA steht der Durchführung von befristeten, räumlich begrenzten Pilotprojekten zu Mobility Pricing im Grundsatz offen gegenüber. Die LITRA sieht jedoch zahlreiche praktische Herausforderungen bei der Umsetzung, durch die die bestehenden Erfolgsfaktoren des öV langfristig in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Dies gilt es gerade in der aktuellen Lage zwingend zu verhindern. Pilotprojekte zu Mobility Pricing sollen deshalb freiwillig und ohne Abgabepflicht sein.

21. 01. 2021

Verplichtungskredit RPV 2022-2025: die LITRA unterstützt die Vorlage des Bundesrats

4'398 Mio. Franken sieht der Bundesrat für die Abgeltung des Regionalen Personenverkehrs (RPV) in den Jahren 2022 bis 2025 vor. Er will damit das Instrument des Verplichtungskredits fortführen, das 2017 neu geschaffen wurde. Die LITRA begrüsst die Fortsetzung. Denn der Kredit stellt ein wichtiges Instrument für die Mittelfristplanung im Regionalen Personenverkehr dar. Er bringt weitere Sicherheit und Verbindlichkeit, ohne die Bestrebungen für mehr Effizienz bei den Transportunternehmen zu bremsen.

08. 09. 2020

Stellungnahme der LITRA zum Bundesgesetz über Velowege

Die LITRA begrüsst die Schaffung der vorgeschlagenen schlanken Grundsatzgesetzgebung in Form eines Veloweg-Gesetzes. Damit erhält das Velo als Verkehrsträger eine höhere Beachtung und wird in Zukunft bei den Planungen besser berücksichtigt. Der Veloverkehr wird zudem dem Fuss- und Wanderverkehr gleichgestellt und kann gezielt koordiniert und adäquat gefördert werden. Der Bund soll sich in den kommenden Jahren gemeinsam mit Kantonen und Gemeinden verstärkt für den Veloverkehr engagieren.

22. 07. 2020

Stellungnahme zum dringlichen Bundesgesetz über die Unterstützung des öffentlichen Verkehrs in der Covid-19-Krise

Die Corona-Krise hat den öV sehr hart getroffen. Die LITRA begrüsst daher den parlamentarischen Auftrag zur finanziellen Unterstützung des öV und beurteilt den umfassenden Massnahmenplan des Bundes mit den vorgeschlagenen Überbrückungsregelungen überwiegend positiv. Damit kann unmittelbar verhindert werden, dass der öV und der Schienengüterverkehr durch den Abbau oder die Einstellung von Transportangeboten aufgrund der COVID-19-Krise nachhaltig geschädigt werden. Bild: news.sbb.ch

13. 05. 2020

Verpflichtungskredit für die Abgeltung von Leistungen im regionalen Personenverkehr (RPV) für die Jahre 2022 bis 2025

Die LITRA begrüsst den vom Bundesamt für Verkehr (BAV) vorgesehenen Verpflichtungskredit von 4'402 Millionen Franken für die Abgeltung von Leistungen des regionalen Personenverkehrs (RPV) für die Jahre 2022-2025 ausdrücklich. Die Linien des RPV stellen in vielen Regionen das Rückgrat der öV-Erschliessung dar. Täglich nutzen 2,5 Millionen Reisende den RPV. Die Meisten sind in Zügen und Bussen unterwegs, teilweise auch in Schiffen, Trams und Seilbahnen. Bild: Appenzellerbahnen (AB)

09. 12. 2019

Stellungnahme Bundesgesetz über administrative Erleichterungen und die Entlastung des Bundeshaushalts

22. 10. 2019

Stellungnahme Vernehmlassung Organisation Bahninfrastruktur (OBI)

Mit der Verabschiedung des Bundesgesetzes über die Organisation der Bahninfrastruktur (OBI) am 28. September 2018 durch die Bundesversammlung wurde unter anderem eine Erweiterung der nationalen Passagierrechte auf Basis der bestehenden europäischen Regelungen beschlossen. Im Entwurf der Verordnung über die Organisation der Bahninfrastruktur wird die Umsetzung dieses Bundesgesetzes konkretisiert. Die LITRA begrüsst den Vorschlag zur schlanken und raschen Umsetzung, schlägt jedoch in einigen Punkten Änderungen vor.

14. 08. 2019

Stellungnahme Vernehmlassung Reform des Regionalen Personenverkehrs

Die Reform des Regionalen Personenverkehrs hat zum Ziel, das komplexe Bestellverfahren im Regionalen Personenverkehr zu vereinfachen und die Planbarkeit auf solidere Beine zu stellen. Die LITRA begrüsst die Reformvorschläge im Grundsatz. Sie schlägt aber mehr Spielraum bei überschüssigen Mitteln vor und wünscht sich mehr Engagement bei Innovationsprojekten.

20. 03. 2019

Stellungnahme Vernehmlassung Multimodale Mobilitätsdienstleistungen

Mobilitätsvermittler ausserhalb der öV-Branche sollen das Recht erhalten , öV-Tickets zu verkaufen. Das will der Bundesrat mit der Vorlage zu den Multimodalen Mobilitätsdienstleistungen. Die Idee: Die Anbieter sollen in Kombination mit anderen Dienstleistungen attraktive Angebote schnüren können. Die LITRA hat zur Vernehmlassungsvorlage Stellung genommen und begrüsst sie im Grundsatz.

01. 05. 2018

Stellungnahme Agglomerationsprogramme und Ausbauschritt und Zahlungsrahmen Nationalstrassen

Die LITRA hat sich stark für die Schaffung des Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) engagiert. Damit werden einerseits die für den öffentlichen Verkehr sehr wichtigen Agglomerationsprogramme weitergeführt. Dank dem Agglomerationsprogramm der 3. Generationen können Ausbauten realisiert werden, die die beste Wirkung zum besten Preis erzielen, sei es für den Strassenverkehr, den öV oder für Fuss- und Veloverkehr. Die LITRA unterstützt dieses.

26. 04. 2018

Stellungnahme der LITRA zum Agglomerationsprogramm (3. Generation)

Die LITRA stellt sich hinter die Vorlage zur 3. Generation der Agglomerationsprogramme. Mithilfe der Agglomerationsprogramme werden jene Ausbauten realisiert, die die beste Wirkung zum besten Preis erzielen.

26. 04. 2018

Stellungnahme der LITRA zum Ausbauschritt 2019 Nationalstrassen und zum Zahlungsrahmen Nationalstrassen 2020-2023

Die LITRA unterstützt den Zahlungsrahmen Nationalstrassen und den Ausbauschritt 2019 des Nationalstrassennetzes. Gleichzeitig müssen weitere Bestrebungen gemacht werden, die Strasseninfrastruktur effizienter zu nutzen.

13. 12. 2017

Stellungnahme der LITRA zum Ausbauschritt der Bahninfrastruktur 2030/2035

Die wachsende Nachfrage im öffentlichen Verkehr bedingt einen weiteren Ausbau der Bahninfrastruktur mit Horizont 2035. Die Mittel für den Ausbauschritt sollen richtigerweise dahin fliessen, wo Engpässe beseitigt und die Netzstabilität erhöht werden können. Dank der engen Abstimmung mit den Regionen weist die Vernehmlassungsvorlage grossmehrheitlich ein ausgewogenes Massnahmenpaket auf: Die LITRA befürwortet deshalb die Variante 11,5 Milliarden Franken.